Sonntag, 27. Februar 2011

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und du bist nicht weggegangen.

den ganzen tag war ich so unruhig - ich war mir sicher, wenn du erst einmal gelesen hättest, was ich dir schrieb, würde es dir zu viel werden. und dann klingelte gestern nacht mein telefon. "bist du noch wach? ich habe gerade erst meine mails nachgeguckt... am liebsten würde ich dich jetzt einfach umarmen, aber ich bin so weit weg." und du hast dich... bedankt. für das, was ich dir erzählt habe. dafür, dass ich es herausgelassen habe. "bei dir ist es mir wirklich wichtig, ich möchte dir helfen, es herauszulassen. weil du mir einfach mehr bedeutest, als andere." wir haben eine stunde telefoniert und danach fühlte es sich tatsächlich besser an. aushaltbar. "magst du morgen schon früher vorbeikommen? dann haben wir noch zeit. einfach dasitzen, tee trinken, reden."



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