One night to be confused.
es ist so... anders, dich kennenzulernen. weil dinge für dich selbstverständlich sind, an die andere nicht einmal denken. und nur deswegen musste ich dir letzte nacht all diese worte schicken. weil ich dir vertraue. und weil ich glaube, dass die vielen, vielen gedanken bei dir gut aufgehoben sind. und trotzdem habe ich angst, wie du damit umgehen wirst, wenn du es liest. ich kann es nicht einschätzen. oder vielleicht mache ich mir auch einfach zu sehr einen kopf darum, dass du gehen könntest. oder merken, dass dir das zu viel ist. wenn du erst einmal merkst, wie kaputt ich bin. und wie erschöpft.
aber trotzdem ist es so schön, jetzt in deinem pullover hier zu sitzen ("damit du nicht frierst."), einen tee zu trinken und musik zu hören.
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