Dienstag, 1. Februar 2011

306.

im augenblick rückt so viel alltägliches in den hintergrund und so viel neues tritt hervor. ich schlafe zu wenig, lese zu viel und sollte eigentlich mehr lernen. aber zwischendurch packt mich einfach der gedanke, dass das schon irgenwie wird. mit meinem zweitfach bin ich unzufrieden, aber wer weiß, was sich nächstes semester ergibt und wechseln könnte ich zur not immer noch. der gedanke, einen kleinen "fluchtweg" zu haben, gefällt mir.

trotzdem wechselt meine stimmung im moment viel zu schnell und das macht mir sorgen, weil ich es nicht kontrollieren und nur ganz schwer beeinflussen kann (im augenblick hilft mir der amélie-soundtrack dabei...). ich lerne so viel neues kennen, führe tolle gespräche, höre andere musik. es geschieht etwas mit mir. ich weiß noch nicht, wo es hinführt, aber ich bin gespannt. (und nur ein klein wenig ängstlich - meistens.)

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