Küssen kann man nicht alleine. (Max Raabe)
...naja, weil du eben aus der Masse herausstichst.
Dich vergisst man nicht so leicht.
Freundschaft ist: Den Anderen an die Hand nehmen, wenn er nicht mehr kann.
Mein Tag war gut. Der Wecker klingelte zwar viel zu früh (5:00), aber trotz allem - es war gut. Immer deutlicher zeichnet sich die ein oder andere Uni-Freundschaft ab und ich bin froh, dass ich in dieser stressigen Zeit, wo ich außerhalb der Uni kaum Zeit habe, ab und zu mal richtig lachen und Spaß haben kann. Außerdem habe ich heute die dritte eins (diesmal sogar eine 1,0) zurückbekommen und ich bin einfach... stolz auf mich. Das Lernen zahlt sich aus, und auch wenn ich in manchen Fächern immer noch Angst habe, zu versagen, so weiß ich doch, dass ich das irgendwie schaffen kann. Wir haben uns schon zum lernen getroffen und bald geht es wieder los. Es tut einfach gut, wenn man Mädels hat, die genau dasselbe durchleben (und auch zum ersten Mal seit dem Abitur), mit denen man motzen und maulen kann, wenn es mal gar nicht anders geht, und dann weitermachen.
Und es war ein tolles Gefühl, als Marie mich vorhin im wahrsten Sinne des Wortes bei der Hand nahm, weil ich nicht mehr konnte und wir doch unbedingt unseren Zug noch kriegen wollten (wir haben ihn bekommen!). Oder als Andreas noch beinahe eine Stunde mit mir draußen stand, weil das Tutorium früher zu Ende war und ich noch so viel Zeit hatte, bis mein letzter Block begann.
Es sind so viele kleine Dinge, die mir zeigen, dass dieser Studiengang und auch diese Uni genau das Richtige sind, auch wenn mich in letzter Zeit wieder oft das Heimweh plagt.
Sonst bleibt jedoch kaum Zeit für das, was man wohl als "soziale Kontakte" bezeichnet.
Zwischen Uni, Arbeit, schlafen und essen bleibt ja schon kaum Zeit für Herrn Fuchs.
Aber: Am 21. Februar ist alles vorbei und ich habe acht Wochen Zeit, mich zu erholen.
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2 Kommentare:
Das klingt gut. Das klingt so so gut, ach, das ist so schön. Das freut mich so.
<3 vielen, vielen dank.
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