ich wohnte in einem riesigen haus - war aber nur zu besuch, wie so eine art austauschschülerin, gaube ich. das zimmer, in dem ich schlafen durfte, war wunderschön eingerichtet und voll mit nippes, kleinen figuren, spieluhren, broschen, ... sowas eben. ich weiß, dass es wohl new york sein sollte, auch wenn es überall ganz anders aussah. ich stand auf, um frühstücken zu gehen und überall waren tiere. ganz viele meerschweinchen (die aber, entgegen der meerschweinchen, die ich so kenne, sehr zutraulich waren und ganz weiches fell hatten), mäuse, katzen und hunde. ich wollte mir zwei meerschweinchen (welche plötzlich zu mäusen wurden) aussuchen, weil ich angst hatte, mich sonst allein zu fühlen. plötzlich waren nur noch zwei da. die turnten auf mir herum, aber wie so oft in meinen träumen hatte ich angst, sie würde mich plötzlich beißen oder kratzen. die anderen hatten schon gefrühstückt und ich ging auf die toilette. dort saßen zwei katzen, eine mutter mit ihrem kind. die ältere war micky, das wusste ich. (micky war die katze einer freundin) und die kleine wollte ich gern mit in meine neue wohnung nehmen, wenn ich umzöge, um nicht allein zu sein. plötzlich jedoch sah ich, dass die katzen eigentlich schäferhunde waren. also ging ich wieder, die mäuse immer noch bei mir. ich setzte sie an einen platz, an dem sie geschützt vor katzen waren und ging mit anderen (deren gesichter ich nicht sehen konnte, die ich aber wohl kannte) nach draußen. wir liefen durch new york - vermutlich manhattan - und ich fragte in sämtlichen geschäften, die erstaunlicherweise alle einen friseur hatten, wieviel haarverlängerungen denn so kosteten. ich wollte einmal ausprobieren, wie ich wohl mit ganz langem haar aussähe. aber überall war es mir zu teuer und beim wechselkurs war ich mir auch unsicher.
eben bin ich vom klingeln des handys aufgewacht, und weil meine hand eingeschlafen war. was hab ich da nur wieder geträumt? vielleicht weil ich gestern entdeckt habe, dass wohl eine mäusefamilie in meinen inlinern, die im schuppen stehen, genistet hat, den winter über. jetzt bin ich noch müder als vorher.
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